BIENENPATENSCHAFT KÖNIGIN

Mit 90 Franken werden Sie Pate/Patin einer Bienenkönigin. Die Patenschaft dauert 1 Jahr und kann jederzeit abgeschlossen werden.

 

Im Mai/Juni lässt der Imker seine beste Königin Eier in die Zuchtnapfe legen. Danach werden diese auf einem Zuchtrahmen in ein Pflegevolk (ohne Königin) gehängt. Hier werden diese Larven von den Arbeiterinnen mit dem Gelée Royale gefüttert. Nur dank diesem Saft wird aus den Larven keine Arbeiterin, sondern eine Königin.

 

LIEFERUMFANG KÖNIGIN PATENSCHAFT
- Urkunde über die Bienenpatenschaft
- Bilder und Infos zur Königinnenzucht jeweils auf der Startseite von www.igbiene.ch

 

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Unter Anmerkungen zur Bestellung können Sie uns gerne den Namen des Gottis oder des Göttis mitteilen. Der Name erscheint auf der Urkunde.

CHF 90.00

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BIO BIENENHONIG VON UNSEREN PATENVÖLKERN
Feiner Bio Bienenhonig, der wunderbar schmeckt und sich gut streichen lässt. Der Honig wird nach ökologischen Richtlinien hergestellt. Sie können bei uns Honig bequem online bestellen. Ab einem Bestellwert von 50 Franken liefern wir Portofre ... (mehr lesen)
ab CHF 10.00

UNSERE BIENENGERECHTE BETRIEBSWEISE

 

HOLZ BEHAUSUNG

Unsere Bienen wohnen in Holz Magazinen (nach Bio Richtlinien), es kommt kein unnatürliches Styropor zum Einsatz.

 

BIO FUTTERSIRUP

Als Ersatz für den entnommenen Honig füttern wir unseren Bienen ausnahmslos Bio-Futtersirup der Firma HOSTETTLER aus dem Kanton Aargau. Dieses Produkt wird aus Schweizer Bio-Zucker hergestellt und enthält Fruchtzucker und Traubenzucker, die gleichen Zuckerarten wie sie auch im Honig vorkommen. Diesen Zucker vertragen die Bienen sogar besser als den im Spätsommer eingetragenen Honig.

 

Wir setzen konsequent auf den doppelt so teuren Bio-Futtersirup. Bei der Produktion dieser Zuckerarten werden keine oder nur sehr minimal Pestizide eingesetzt.

 

PESTIZIDFREIE BIO-WACHS MITTELWÄNDE
Für den Bau der Bienenwaben stellen wir unseren Lieblingen Biowachs Mittelwände zur Verfügung. Früher bekämpften Imker die Wachsmotten mit giftigen Mottenkugeln, dessen Rückstände heute noch nachgewiesen werden können. Wir verwenden nur absolut reines, natürliches und unbelastetes Wachs.

 

KEINE VERSTÜMMELTE KÖNIGINNEN
Es ist in der Schweiz eine weit verbreitete Praxis, der Königin die Flügel zu beschneiden. Möchte ein Volk mit der alten Königin schwärmen, so fällt die Königin vor dem Bienenstand ins Gras und stirbt da. Die Arbeiterinnen fliegen zurück in den Stock.

 

Wir halten nichts von dieser Tierquälerei. Wir belassen die Königin in ihrer Schönheit, wie sie ist.